Ist die Schweiz Opfer der biologischen – chemischen Kriegsführung des Pentagon?
Der scheinbar vom US- Geheimdienst EIS des Pentagon via WHO Pandemie- Propaganda eingeschüchterte Bundesrat kauft mit unseren Steuergeldern völlig unkritisch und offensichtlich noch stolz 8 Millionen mit schwergiftigen „Zusatzstoff“ ergänzte „Vorimpfungen“. Ein unvorstellbares Potential um die ganze Schweizerbevölkerung nachhaltig gesundheitlich zu schwächen und dadurch eine durch Vergiftung verursachte Pandemie auszulösen. Es handelt sich um biologische Kriegsführung mit lediglich behaupteten, aber nicht nachweisbaren Viren als Vorwand für ungerechtfertigte schädliche Massnahmen wie die Abgabe von Giftimpfungen, Quarantäne, Hühnerkeulen, etc. Dies ist eine reale Bedrohung unserer Freiheit und unseres Lebens.
Ist es denn möglich, dass ein verantwortlicher Spitzenpolitiker nicht merkt, dass er mit diesem Kauf in der Absicht, damit die ganze Bevölkerung zu verseuchen, eine mit Genozid vergleichbare Tat begeht, ohne es zu merken? Solche Unwissenheit ist strafbar und äusserst grob fahrlässig. Es hat sich ausnahmslos gezeigt, dass die Zusatzstoffe sämtlicher Impfungen immer hochkarätige Gifte sind, ohne die eine Impfung gar nicht wirksam wäre. Ohne Schaden- Nutzenanalyse durch eine unabhängige Kommission, die sich nicht nur auf irgendwelche internationalen Konsense stützt, sondern auf reproduzierbaren wissenschaftlichen Fakten, stellen solche verseuchten Impfungen eine Körperverletzung dar. Erst durch grossflächige Verabreichung von Giften treten pandemieähnliche Symptome auf. Es ist also geradezu eine Voraussetzung, die relativ gesund oder ausgeglichen ernährte mit gutem Trinkwasser versorgte Schweizerbevölkerung zuerst nachhaltig irreversibel mit Giftstoffen in Impfungen zu verseuchen, damit Pandemieähnliche Symptome überhaupt auftreten können, welche aber nicht aufgrund von Viren auftreten, sondern aufgrund der Vergiftungserscheinungen. Merke: Ohne vorherige Vergiftung z.B. durch Vorimpfung kann in der Schweiz keine Pandemie ausbrechen.
Allen zurückliegenden so genannten Pandemien in Europa im letzen Jahrhundert gingen grossflächige Impfaktionen voraus. Der Bundesrat ist Opfer der taktischen biologischen – chemischen Kriegsführungpropaganda geworden. Anders lässt sich sein Handeln in Bezug auf Pandemiemassnahmen schwer erklären. Wenn nun der Bundesrat ohne wissenschaftliche Beweise solche Impfungen flächendeckend der Bevölkerung aufzwingen oder aufdrängen will, stellt dies ein Verbrechen im Sinne des Völkermordgesetzes dar. Nichtwissen schützt in solch einem gravierenden Fall nicht. Der Bundesrat hat die Pflicht, sich seriös wissenschaftlich informieren zu lassen, nicht von einer vom WHO kontrollierten Pharmalobby.
Der Bundesrat wurde bereits im November 2005 durch Beschwerden von aufgeweckten und besorgten Bürgern aufgefordert, für seine masslos übertriebenen Verordnungen im Zusammenhang mit der Vogelgrippe wissenschaftliche Beweise der Existenz und Gefährlichkeit des H5N1 zu bringen. Ebenfalls sollte es dem Bundesrat nicht entgangen sein, dass im Nachbarland Deutschland eine schnell wachsenden Bürgerbewegung seit über 6 Jahren von den Behörden wissenschaftliche Beweise für lediglich behauptete, krankmachende Viren gefordert werden, gegen die Giftimpfungen verabreicht werden. Die Behörden und Verantwortlichen der staatlichen Forschungslabors konnten keinen einzigen Beweis erbringen und es liegen mittlerweile Zugeständnisse schriftlich vor, dass es für krankmachende Viren wie HIV oder H5N1, etc keine eindeutigen Beweise sondern nur internationale „Konsense“ (gemeinsame Glaubensüberzeugungen) gibt. Deshalb kann der Bundesrat nicht sagen, er wäre nicht informiert, und es muss bereit jetzt davon ausgegangen werden, dass er bei seinen Pandemie- Verordnungen und Vorausplanungen vorsätzlich handelt und auch unsere Steuergelder zugunsten der Pharmaindustrie verschleudert. Da entpuppen sich alle übrigen Sparmassnahmen als lächerliche Farce.
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