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Ein neues Finanzsystem?

Wir setzen uns keine Minute ein zur Rettung des bestehenden Finanzsystems, dessen Charakteristik die staatlich abgesicherte Ausbeutung der Bürger ist. Wir arbeiten an einer grundsätzlichen Revolutionierung des Finanzsystems. Das Geld muss den Bürgern dienen und vom Souverän kontrolliert werden, nicht wie jetzt, uns in Knechtschaft der globalen Hochfinanz halten, die abgehoben über allen Staaten globale Entscheidungen treffen und deren Finanzsystem schlussendlich Verantwortlich ist für Knappheit und künstlichen Wachstumszwang bis zum Crash oder zur Zerstörung des Friedens und der Umwelt.
Über die wahren Ursachen des derzeit ablaufenden Finanzcrash (seit Sept/Okt 2008 bis 2010)liest man in den Medien kein einziges Wort, egal welcher Wirtsschaftprofessor oder Guru zitiert wird.
Wieso? Blinde Augen öffnet euch!
Dabei ist es ganz einfach:
Uns wurde ein Finanzsystem aufgezwängt und gesetzlich in allen kapitalistischen Staaten verankert, das wie ein typisches, verpöntes Pyramiden-Geschäftsmodell funktioniert - den Letzten (wir Bürger) beissen die Hunde.
Dieses System wurde etabliert, um die Macht und den Raubbesitz derer, die zuoberst an der Pyramide sitzen (private Hochfinanzclans), zu festigen und ständig auszubauen. Denen ist jeder Crash im Prinzip egal, nur dass ja niemand anfängt, das System wirklich zu hinterfragen.
In diesem System ist der Fluch, es muss systembedingt zwangsläufig immer wieder zu einem Crash und zu exponetiellen Wachstumsübertreibungen bis zum Crash kommen, egal, in welcher Sparte dies gerade passiert (Immobilien, Rohstoffe, etc..). Jedoch crasht es erst dann und dort, wenn die globale Hochfinanz es will!

Wir probieren dieses System sehr vereinfacht zu erklären. Hier kurz 3 Hauptpunkte
1. Das Geld wird von Staatsunabhängigen, halbprivaten Notenbanken herausgegeben. Also, der Schweizerfranken wird nicht etwa vom Staat Schweiz herausgegeben, sondern von der von der Verfassung in Sonderstellung gebrachten halbprivaten "Nationalbank". Der Bundesrat darf per Gesetz sich nicht direkt in deren Geschäfte einmischen! Steht so im Nationalbankgesetz. dass die Kantonalbanken zu 50% an der Nationalbank beteiligt sind, gibt dem System in der Schweiz trotz allem eine gewisse Stabilität, das Mass der Ausbeutung ist etwas geringer. Das ist der wahre Grund für die gewisse Stabilität in der Schweiz. Kriege werden immer wieder gegen Länder geführt, die nicht ein solches System einführen wollen (Serbien, Irak, etc..).
2. Der Zins und Zinseszins nach dem Pyramidenprinzip. Dies führt zwangläufig zu versteckter Teuerung. Ohne Zins und Zinseszinssystem würde eine 5 Zimmerwohnung mieten in der Schweiz kaum mal über 1000.- CHF kosten. In jedem Prodkukt, das man kauft, bazahlt man indirekt den Zuschlag wegen dem Zinssystem. Dieses dient letzlich auf die Länge nur den Obersten der Pyramid, den obersten Zinsgebern, den Geldherausgebern.
3. Die Banken geben nicht Geld heraus, sondern Kredit. Die reale Geldmenge ist sehr gering. Die Kreditvergabe kann ins unermessliche steigen, um dann wie gerade jetzt, zusammenzukrachen.
Damit überhaupt Geld zur Verfügung steht, muss sich der Staat an die Hochfinanz verschulden!!!
So pervers schizofren irrational ist das von uns noch tolerierte Geldsystem.
Ohne Staatsschulden kein Geld, d.h. Wirtschaftskollaps.

Die CH-Nationalbank (ein irreführender Name) hat über 600 Milliarden Kredite an Osteuropäische Länder vergeben. So werden im Ungarn z.B. etwa 80% der Hypotheken auf CHF gemacht. Wegen zum Teil schneller Entwertung der lokalen Währungen in diesen Ländern, kann diese CHF - Blase jederzeit platzen. Um dies zu verhindern, musste die CH- Nationalbank im Januar 2009 der polnischen Nationalbank 10 Milliarden CHF nachschieben, damit es dort nicht zu einer unkontrollierten CHF-Kredit-Krise und Bankencrashs kommt.
Aber was immer bleibt, Crash's hin oder her, ist der Zinsgewinn und die konkursbedingte Einverleibung der Rohstoffe, Güter, Immobilien, etc durch die Notenbanker. Nur sie sind die Gewinner.
4. Der Fluch liegt also im bürgerfeindlichen Finanz Zinssystem. Noch mehr, der Fluch liegt in der Herrschaft derer, die uns seit Jahrzenten dieses ausbeuterische System aufgezwängt haben

Wir rufen zur Finanzrevolution auf. Wir arbeiten an einem Geldsystem, das allen Menschen dient.

weitere Infos folgen.

Literaturempfehlung:
328 S - 18,40 Euro
Wer hat Angst vor Silvio Gesell?
Das Ende der Zinswirtschaft bringt Arbeit, Wohlstand und Frieden für alle! Niemand kommt an Silvio Gesell vorbei, der heute mit dem Ziel, den Weg in die Zukunft zu suchen und zu finden, die Wirklichkeit verstehen will, anstatt sich hilflos der globalen Selbstvernichtung auszuliefern, als deren Urheber man irgendwelche mafiösen Strukturen, irgendwelche bösen Menschen, sieht.
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